Sternenfee
ALiQs Impresario
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« am: Februar 03, 2010, 11:47:20 » |
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Es gbit ja diese berühmten Kampfhundelisten. In jeder Gemeinde eine andere. Die Haltung und sogar die Zucht von manchen Hunden sind komplett verboten. Für die Haltung bestimmter anderer Hunde braucht man eine Genehmigung, deren Bedingungen widerum überall unterschiedlich sind. Wie ist Eure Meinung dazu?
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Dickkopf528
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Wir sind ein Kosmos!
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« Antworten #1 am: Februar 03, 2010, 11:54:20 » |
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Jein würde nein voten aber jeder muss auch wissen was er sich für ein Tier anschafft und ob er damit umgehen kann. Hundehalter und Hund sind meist nicht sehr verschieden  also sollte der Zartbesaitete kein Kampfhund kaufen da sollte es lieber der Hardrocker tun.
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berlinerpflanze
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« Antworten #2 am: Februar 03, 2010, 13:02:59 » |
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das gilt eigentlich für jeden hund. selbst ein schäferhund oder ein rottweiler kann zu einer unberechenbaren waffe werden, wenn die unterordnung nicht geregelt ist.
ist der hund der chef wirds gefährlich - egal mit welchem hund!
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Die Wahrheit hat noch keinem geschadet ? außer dem, der sie ausspricht.
Claude-Adrien Helvetius
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mnijenje
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Moin!
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« Antworten #3 am: Februar 03, 2010, 21:47:12 » |
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das gilt eigentlich für jeden hund. selbst ein schäferhund oder ein rottweiler kann zu einer unberechenbaren waffe werden, wenn die unterordnung nicht geregelt ist.
ist der hund der chef wirds gefährlich - egal mit welchem hund!

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Janeway zu Neelix: "Wegtreten! Das ist ein Sternenflottenausdruck für 'Raus hier'!'"
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Gan
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« Antworten #4 am: Februar 03, 2010, 22:35:49 » |
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Nicht die Hunde sind dabei das Problem sondern die Halter,die mit einem starken Tier nicht umgehen können,
oder es sich aus Statusgründen halten und zur Kampfmaschine ausbilden.
Gr. Hunde allerdings sollte man von Kleinkindern immer fern halten die sind in den Augen des Hundes immer das Opfer liegt in der Natur der Sache.
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Denn seinen gibt´s der Herr im Schlaf.
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mnijenje
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Moin!
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« Antworten #5 am: Februar 05, 2010, 03:29:48 » |
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Nicht die Hunde sind dabei das Problem sondern die Halter,die mit einem starken Tier nicht umgehen können,
oder es sich aus Statusgründen halten und zur Kampfmaschine ausbilden.
Gr. Hunde allerdings sollte man von Kleinkindern immer fern halten die sind in den Augen des Hundes immer das Opfer liegt in der Natur der Sache.
Der letzte Satz ist, bei aller Sympathie, grosser Unsinn... grosse Hunde im Bereich Neufundländer, Berner Sennenhunde etc haben einen ausgeprägten Schutz-Instinkt auch in Bezug auf Babies und Kleinkinder. Ansonsten ist es richtig, nicht der Hund ist das Problem, sondern der Halter... vielleicht sollte der mal schutzlos vor sein eigenes Tier treten...
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Janeway zu Neelix: "Wegtreten! Das ist ein Sternenflottenausdruck für 'Raus hier'!'"
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xy
Gast
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« Antworten #6 am: Februar 05, 2010, 03:52:37 » |
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Sternenfee
ALiQs Impresario
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« Antworten #7 am: Februar 05, 2010, 09:30:50 » |
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Das entspricht auch nicht meinen Erfahrungen. Gerade große Hunde nähern sich kleinen Kindern äußerst behutsam, und - solange sie wissen, daß sie sich auf Herrchen/Frauchen verlassen können - wird bei allzu viel Zudringlichkeit bestenfalls gejault, auf daß der Rudelführer für Ordnung sorge. Wichtig ist allerdings natürlich eine gute Erziehung der Hunde. Wobei man sich nicht immer der neuesten Psychologie der Hundeschulen anschließen muß, sondern Herz und Verstand walten lassen sollte. Auch läßt sich aus jedem Hund eine Waffe machen, wenn der Halter das will, und ein gewisses Mindestmaß an Kräften vorhanden ist. Ganz oben in der Beißstatistik stehen inzwischen merkwürdiger Weise Huskys.
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Gan
ALiQs Fan
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« Antworten #8 am: Februar 05, 2010, 19:20:40 » |
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Nicht die Hunde sind dabei das Problem sondern die Halter,die mit einem starken Tier nicht umgehen können,
oder es sich aus Statusgründen halten und zur Kampfmaschine ausbilden.
Gr. Hunde allerdings sollte man von Kleinkindern immer fern halten die sind in den Augen des Hundes immer das Opfer liegt in der Natur der Sache.
Der letzte Satz ist, bei aller Sympathie, grosser Unsinn... grosse Hunde im Bereich Neufundländer, Berner Sennenhunde etc haben einen ausgeprägten Schutz-Instinkt auch in Bezug auf Babies und Kleinkinder. Ansonsten ist es richtig, nicht der Hund ist das Problem, sondern der Halter... vielleicht sollte der mal schutzlos vor sein eigenes Tier treten... Bei grossen Hunden meine ich die sogenannten Listenhunde.
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Denn seinen gibt´s der Herr im Schlaf.
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Peppie03
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« Antworten #9 am: Februar 05, 2010, 21:25:09 » |
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Ich finde,das Hundebesitzer,die sich einen Kampfhund oder grössere Hunde,sprich auch Schäferhund,Dobermänner einen Führerschein machen sollten.Wie einige von euch schon sagten,die gefährlichten Hunde halten sich doch nur die Matschomänner oder Frauen.Wenns drauf ankommt,haben sie ihre Tiere überhaubt nicht im Griff.Habe leider die Situation schon erlebt,unser Hund wurde fast zerfkeischt von 2Schäferhunden,die Besitzerin rief ihre Hund,sie gehorchten überhaubt nicht.Meine Meinung ist,das das gefährlichste Teil oben an der Leine ist.Ausserdem sollte jeder Hund,der auf einer schwarzen Liste steht einen Eignungstest machen.Es ist zwar vorschrift,aber viele Besitzer machen das nicht,weil eine Hundeschule und der Test(den kann man gleich bei einer sehr guten Hundeschule machen)zu teuer ist. Leider!!!!
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 Wer glaubt, dass Volksvertreter das Volk vertreten, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten!
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